Kartenlegen lernen – Tipps für angehende Tarot-Freunde

Kartenlegen lernen – Dein umfassender Guide für angehende Tarot-Freunde

Warum Kartenlegen so viele Menschen fasziniert

Kartenlegen ist weit mehr als ein esoterischer Trend – es ist ein Werkzeug zur Selbsterkenntnis, Reflexion und intuitiven Entscheidungsfindung. Ob mit klassischen Tarotkarten, Lenormandkarten oder modernen Orakelkarten: Beim Kartenlegen geht es nicht darum, eine unveränderliche Zukunft zu „prophezeien“, sondern darum, Tendenzen, Muster und Möglichkeiten sichtbar zu machen.

Viele Menschen entdecken Tarot & Co. in Lebensphasen, in denen sie sich fragen: „Wo stehe ich gerade?“ – „Was blockiert mich?“ – „Welche Richtung fühlt sich stimmig an?“. Genau hier setzt das Kartenlegen an: Es liefert keine fertigen Lösungen, aber klare Spiegelbilder deiner inneren Welt. Und genau das macht die Praxis so magnetisch – sie holt dein Unterbewusstsein an die Oberfläche.

Kartenlegen lernen: Mythos vs. Realität

Einer der größten Irrtümer: Kartenlegen sei nur etwas für „Begabte“ oder Menschen mit „übersinnlichen Fähigkeiten“. Fakt ist: Du kannst Kartenlegen lernen – Schritt für Schritt. Du brauchst:

  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Interesse an Symbolik und inneren Prozessen
  • Geduld und etwas Durchhaltevermögen
  • Respekt vor der Methode – aber keine Angst

Intuition ist kein exklusives Talent, sondern ein Muskel. Je öfter du legst, desto klarer werden deine inneren Impulse.

Tarot, Lenormand & Orakelkarten – welches System passt zu dir?

Tarotkarten – strukturiert, tiefgehend, vielschichtig

Das klassische Tarot besteht aus 78 Karten:

  • 22 Große Arkana – sie stehen für Schicksalsthemen, Archetypen und tiefgreifende Lebensprozesse (z. B. Der Narr, Der Magier, Die Liebenden, Der Tod).
  • 56 Kleine Arkana – verteilt auf vier „Farben“:
    • Stäbe – Energie, Wille, Inspiration, Projekte
    • Kelche – Gefühle, Liebe, Intuition, Beziehungen
    • Schwerter – Gedanken, Kommunikation, Konflikte
    • Münzen / Pentakel – Körper, Beruf, Geld, Alltag

Tarot ist ideal, wenn du:

  • eine klare Struktur und ein festes System möchtest
  • dich psychologisch und spirituell tiefer mit dir selbst beschäftigen willst
  • bereit bist, dich mit Symbolik, Archetypen und Deutungsebenen auseinanderzusetzen

Lenormandkarten – direkt, alltagsnah, konkret

Die Lenormandkarten bestehen klassischerweise aus 36 Karten mit einfachen, klaren Motiven: Haus, Schiff, Fuchs, Ring, Herz, etc. Sie sind:

  • deutlicher und „bodenständiger“ als Tarot
  • stark auf konkrete Situationen ausgerichtet
  • ideal für Fragen zu Alltag, Liebe, Beruf und Entscheidungen

Lenormand passt zu dir, wenn du:

  • klare, praktische Antworten schätzt
  • weniger mit Archetypen, mehr mit direkten Symbolen arbeiten möchtest
  • gern mit Kombinationen (zwei, drei, vier Karten zusammen) spielst

Orakelkarten – intuitiv, frei, themenbezogen

Orakelkarten sind kein einheitliches System, sondern Sammelbegriff für viele Decks mit eigener Struktur: Engel-Orakel, Seelenkarten, Chakra-Karten, Liebesorakel und mehr. Typisch:

  • Oft nur wenige, dafür sehr deutliche Botschaften pro Karte
  • Keine komplizierten Systeme – sehr einsteigerfreundlich
  • Ideal für Tagesimpulse, Affirmationen und Meditationen

Orakelkarten eignen sich, wenn du:

  • noch unsicher bist und sanft einsteigen willst
  • lieber mit klaren Sätzen arbeitest als mit komplexen Symbolen
  • Tarot ergänzen möchtest, z. B. als „Überschrift“ über einer Legung

Dein erstes Deck: So triffst du die richtige Wahl

Optik ist kein Luxus – sie ist entscheidend

Wenn du Kartenlegen lernen willst, musst du mit deinem Deck arbeiten wollen. Deshalb: Wenn dich die Bilder nicht ansprechen, lass die Finger davon – egal, wie beliebt das Deck ist.

Stell dir bei der Auswahl Fragen wie:

  • Fühle ich mich spontan wohl mit den Bildern?
  • Kann ich mir vorstellen, täglich mit diesem Deck zu arbeiten?
  • Berühren mich die Farben, Figuren und Symbole – oder lassen sie mich kalt?

Bewährte Decks für Einsteiger

  • Rider-Waite-Smith-Tarot – der Klassiker, auf dem die meisten Lernmaterialien basieren: klar, symbolreich, gut dokumentiert.
  • Light Seer’s Tarot – modern, emotional, sehr intuitiv lesbar.
  • Lenormand Standarddecks – ideal zum Einstieg in praktische Deutungen.

Starte mit einem Deck und bleib eine Weile dabei. Zehn Decks im Regal bringen dir nichts, wenn du keines davon wirklich beherrschst.

Vorbereitung: Dein Tarot-Ritual für klare Legungen

Der richtige Rahmen für deine Legung

Saubere Deutungen beginnen nicht bei der Karte, sondern bei dir. Bevor du Karten legst:

  • Such dir einen ruhigen Ort ohne Ablenkungen (Handy aus, Türen zu).
  • Sorge für eine angenehme Atmosphäre: Kerze, Kristall, leise Musik – wenn du magst.
  • Atme ein paar Mal tief durch, spüre deine Füße und komm bei dir an.

Einstimmen auf dein Thema

Formuliere innerlich oder laut:
„Ich bitte um eine klare, hilfreiche Botschaft zu .“

Halte dein Thema während des Mischens bewusst im Fokus. Je klarer deine Ausrichtung, desto stimmiger die Legung.

Dein Kartendeck energetisch pflegen

Karten sind Arbeitswerkzeuge. Behandle sie auch so:

  • Bewahre sie an einem festen Ort (z. B. in einer Stoffhülle oder Holzkiste) auf.
  • Räuchere sie regelmäßig (Salbei, Palo Santo), besonders nach intensiven Legungen.
  • Lass nicht jede fremde Person dein Deck „aus Spaß“ anfassen – das verwässert die Energie.

Die richtige Frage: Ohne Fokus keine Klarheit

Offene Fragen – der Schlüssel zu brauchbaren Antworten

Schlechte Fragen liefern schlechte Legungen. Statt:

  • „Kommt er zurück?“
  • „Bekomme ich den Job?”

stellst du besser:

  • „Was darf ich aus dieser Verbindung lernen?”
  • „Was unterstützt mich beruflich im nächsten Schritt?”
  • „Welche Tendenzen prägen die Situation zwischen X und mir?”

Offene Fragen holen mehr Tiefe, Nuancen und Entwicklungspotenzial in deine Legung.

Fragen, die du dir sparen kannst

Wenn du kartenlegen lernen willst, gewöhn dir direkt an, bestimmte Themen zu meiden:

  • Fragen zu Gesundheitsdiagnosen (dafür gibt es Ärzt:innen)
  • Fragen über Dritte ohne deren Einverständnis („Was denkt meine Ex?”)
  • Reine Kontrollfragen („Wann genau passiert X?” mit Uhrzeit / Datum)

Kartenlegen ist ein Werkzeug zur Selbstentwicklung, kein Kontrollinstrument über andere.

Einfache Legesysteme für den Einstieg

Die Tageskarte – dein täglicher Spiegel

Die Tageskarte ist die beste Übung, um vertraut mit deinem Deck zu werden. So gehst du vor:

  1. Zieh morgens oder abends eine Karte mit der Frage: „Welche Energie begleitet mich heute?”
  2. Notiere deine spontane Deutung.
  3. Schau am Abend: Wie hat sich diese Energie gezeigt?

So trainierst du dein Gespür dafür, wie sich die Karten im Alltag „anfühlen”.

Die 3-Karten-Legung – klein, aber mächtig

Ein Klassiker, perfekt für Einsteiger:

  • Karte 1 – Vergangenheit: Welche Energie kommt aus der Vergangenheit mit hinein?
  • Karte 2 – Gegenwart: Was ist der Kern der aktuellen Situation?
  • Karte 3 – Tendenz / Rat: Wohin bewegt sich das Ganze – was ist dein nächster Schritt?

Du kannst das Schema flexibel anpassen, z. B.:

  • Situation – Blockade – Lösung
  • Ich – Du – Verbindung (für Beziehungsthemen)

Einfache Entscheidungslegung

Statt „Ja/Nein” zu erzwingen, leg so:

  • Karte A: Weg 1 – Was bringt er mit sich?
  • Karte B: Weg 2 – Was bringt er mit sich?
  • Karte C: Rat – Was stärkt mich, egal wie ich entscheide?

So bleibt die Verantwortung bei dir – die Karten liefern Klarheit, nicht Befehle.

Intuitive Deutung statt stures Auswendiglernen

Bild, Gefühl, Geschichte – so liest du wirklich

Wenn du Kartenlegen lernen willst, ist die Reihenfolge entscheidend:

  1. Schau auf das Bild. Was fällt dir als erstes auf?
  2. Spür ins Gefühl. Welche Emotion löst das Motiv aus?
  3. Erzähl dir eine Geschichte. Was passiert auf der Karte? Wer handelt wie?

Erst danach schaust du – wenn nötig – ins Begleitbuch. So trainierst du deine eigene Symbolsprache, statt nur fremde Stichworte zu wiederholen.

Dein Tarot-Tagebuch als Trainingsgerät

Führ ein Journal, um deine Entwicklung zu dokumentieren:

  • Datum und Frage
  • Gezogene Karte(n)
  • Spontane Deutung (ohne Buch)
  • Zusätzlich nachgelesene Bedeutungen
  • Nach ein paar Tagen: Was ist tatsächlich passiert?

So siehst du schwarz auf weiß, wo du schon gut liegst – und wo dein Gefühl noch geschärft werden darf.

Typische Anfängerfehler – und wie du sie dir sparst

Fehler 1: Zu viele Legungen in kurzer Zeit

Ständig „nachlegen”, weil dir die erste Antwort nicht gefällt, ist der schnellste Weg ins Chaos. Jede Legung braucht Zeit zum Sackenlassen.

Merke: Eine klare Legung + Reflexion schlägt zehn hektische „Nachfragen”.

Fehler 2: Zwanghafte Ja/Nein-Fragen

„Kommt er zurück?” – „Bekomme ich den Job?” – solche Fragen machen dich passiv. Sie verleiten dazu, Verantwortung abzugeben.

Frag lieber:

  • „Was stärkt mich in dieser Situation?”
  • „Welchen Anteil habe ich an dieser Dynamik?”

Fehler 3: Karten als Drohung verstehen

Karten wie Der Tod, Der Turm oder Der Teufel sind häufig missverstanden. Sie zeigen in der Regel:

  • fällige Transformationen
  • plötzliche, aber befreiende Umbrüche
  • Bindungen, Abhängigkeiten, Muster – die jetzt gelöst werden können

Wenn du „negative” Karten ziehst, frag: „Wo liegt hier die Chance auf Wachstum?”

Fehler 4: Karten für andere ohne Grenzen legen

„Was denkt er gerade?” – „Betrügt sie mich?” – solche Fragen sind nicht nur energetisch schräg, sie halten dich auch in Abhängigkeit von anderen Menschen.

Besser:

  • „Was triggert mich an seinem Verhalten?”
  • „Wie kann ich mit der Unsicherheit konstruktiv umgehen?”

Fehler 5: Sich von Deutungsbüchern dominieren lassen

Bücher sind Hilfsmittel, keine Autoritäten. Wenn dein Gefühl etwas anderes sagt als das Buch, hör dir zumindest selbst zu.

Langfristig willst du dahin kommen, dass du zuerst dich fragst – und dann vielleicht noch das Buch. Nicht umgekehrt.

Kartenlegen als spirituelle Praxis und Selbstcoaching

Tarot & Mondphasen, Rituale und Meditation

Wenn du Kartenlegen lernen willst, kannst du es wunderbar mit anderen spirituellen Tools kombinieren:

  • Neumond: Kartenlegung zu neuen Zielen & Intentionen.
  • Vollmond: Karten zu Loslassen, Vergebung, Abschluss.
  • Meditation: Eine Karte ziehen und mit geschlossen Augen in das Bild hineinatmen.

So wird Kartenlegen nicht zur „Show”, sondern zu einem integrierten Teil deiner inneren Arbeit.

Kartenlegen als Spiegel deiner Muster

Mit der Zeit erkennst du:

  • Welche Karten immer wieder auftauchen (Hinweis auf wiederkehrende Themen).
  • Wo du dir selbst im Weg stehst (z. B. bei immer gleichen Beziehungsmustern).
  • Wie sich deine Innenwelt verändert – und die Karten mit ihr.

Genau hier liegt der eigentliche Wert der Praxis: Kartenlegen wird zu deinem ehrlichen Spiegel, den du nicht so leicht belügen kannst wie deinen Verstand.

Wie du dich weiterentwickelst – vom Anfänger zum souveränen Leser

Regelmäßige Praxis statt perfekter Theorie

Du kannst noch so viele Bücher über Tipps & Techniken lesen – ohne Praxis bleibt alles graue Theorie. Konkreter Plan:

  • Täglich 1 Tageskarte ziehen
  • Wöchentlich eine 3-Karten-Legung zu einem realen Thema
  • Einmal im Monat eine größere Legung (z. B. Monatsausblick)

Bewusster Umgang mit der Verantwortung

Wenn du für andere legst, gilt:

  • Sei ehrlich, aber nicht zerstörerisch.
  • Mach niemanden abhängig von deinen Aussagen.
  • Betone immer: Karten zeigen Tendenzen – Entscheidungen trifft die Person selbst.

Weiterführende Systeme und Vertiefung

Wenn Tarot sitzt, kannst du zusätzlich erkunden:

  • Lenormand – für noch konkretere Alltagsdeutungen.
  • Runen – archaisch, klar, sehr direkt.
  • Astrologie – hervorragend kombinierbar mit Tarot-Legungen.

Wichtig: Geh Schritt für Schritt. Tiefe entsteht durch Dranbleiben, nicht durch das nächste „System”.

Fazit: Kartenlegen lernen ist ein Prozess – und du bestimmst die Tiefe

Kartenlegen ist kein Zaubertrick, sondern ein Werkzeug für bewussteres Leben. Wenn du bereit bist, ehrlich auf dich selbst zu schauen, bekommst du:

  • mehr Klarheit in Entscheidungen
  • mehr Verständnis für deine Muster und Beziehungen
  • mehr Vertrauen in deine eigene Intuition

Du brauchst dafür kein „geheimes Talent”. Du brauchst Konsequenz, Ehrlichkeit mit dir selbst und etwas Mut, dir wirklich zuzuhören.

Nutze die Karten nicht, um Verantwortung abzugeben – sondern um sie zurückzuholen. Dann wird Kartenlegen vom Spiel zur echten Unterstützung: Ein stiller, aber gnadenlos ehrlicher Dialog zwischen dir, deinem Unterbewusstsein und einem Stapel bedruckter Pappe, der mehr über dich weiß, als dir manchmal lieb ist.

💬 Häufige Fragen

Starte mit einem einzigen Deck (z. B. Rider-Waite-Tarot), lerne Schritt für Schritt die groben Grundbedeutungen der Großen Arkana und übe täglich mit einer einfachen Tageskarte statt gleich komplizierte Legesysteme zu benutzen.

Tarot ist strukturierter und ideal, wenn du wirklich lernen willst; Orakelkarten sind leichter verdaulich, aber oft so allgemein, dass du dich schnell in Wohlfühlbotschaften verirrst – wenn du ernsthaft einsteigen willst, nimm Tarot.

Nein, das ist ein typischer Denkfehler. Lerne die Grundenergie der Karte und arbeite parallel mit deiner Intuition und einem Begleitbuch – Praxis + Gefühl bringen dich weiter als stupides Auswendiglernen.

Täglich eine kurze Legung (z. B. Tageskarte oder 3-Karten-Spread) reicht völlig. Wenn du fünfmal am Tag zu allem Karten ziehst, produzierst du nur Verwirrung statt Klarheit.

Du kannst – aber es ist unklug. Eine klare Frage, eine Legung, dann wirken lassen. Dauernd nachlegen, bis die „Lieblingskarte“ kommt, ist Selbstbetrug, keine Spiritualität.

Schreib dir die Karte, Frage und ersten Eindruck ins Tarot-Tagebuch, schlag die Bedeutung nach und beobachte in den nächsten Tagen, wie sich dein Lebensthema dazu zeigt – Verständnis entsteht oft zeitversetzt, nicht in 30 Sekunden.

Sie sind unbequem, aber nicht „böse“. Sie zeigen an, wo du festhältst, was längst bröckelt – wer diese Karten nur als Drama liest, verpasst die Chance auf ehrliche Transformation.

Nein. Karten zeigen Tendenzen, Dynamiken und mögliche Entwicklungslinien – keine in Stein gemeißelten Fakten. Wenn du garantierte Ergebnisse willst, such Mathe, nicht Tarot.

Nur sehr vorsichtig und ehrlich kommuniziert („Ich übe noch“). Wenn du selbst kaum klar kommst, für andere „orakeln“ zu wollen, ist eher Ego-Show als Hilfe.

Sie trifft innerlich einen Nerv, ist schlüssig zur Frage, wiederholt sich als Muster in mehreren Legungen und spiegelt sich in deinem Alltag – wenn du nur das liest, was du hören willst, weißt du, dass du danebenliegst.

Du brauchst vor allem Klarheit im Kopf. Ein simples Ritual reicht: kurz erden, atmen, klare Absicht setzen. Wer sich permanent „bedroht“ fühlt, sollte eher an seinen Ängsten arbeiten als an noch mehr Räucherwerk.

Das hängt von deiner Konsequenz ab. Wenn du über Monate regelmäßig übst, reflektierst und ehrlich mit dir bist, wirst du spürbar sicherer – wer nur alle paar Wochen „spielweise“ legt, bleibt an der Oberfläche.

Ja, aber erst, wenn du eine Sache solide beherrschst. Alles gleichzeitig zu mixen, obwohl du die Basics nicht kannst, ist nur spiritueller Overkill ohne Tiefe.

Wenn du ohne Karten keine Entscheidungen mehr triffst, dich nach jeder Legung schlechter fühlst oder nur noch nach Bestätigung suchst, ist es Zeit für eine Pause – dann benutzt du Tarot als Krücke, nicht als Werkzeug zur Selbstklärung.